Dürer+Ich und Endecken durch Verweilen

Von 105 bekannten Kupferstichen Albrecht Dürers befinden sich 56 in einer Sammlung, die im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrücks aufbewahrt wird. Obwohl diese öffentlich zugänglich ist, ist sie weitestgehend unbekannt. Hier setzt das Projekt „Dürer+Ich“ an, indem 12 Künstlerinnen und Künstler aus Osnabrück und Umgebung zu einer siebenwöchigen Auseinandersetzung mit den Werken eingeladen wurden und neue Werke entwickelten. Dürers Originale, der Arbeitsprozess der Künstlerinnen und Künstler sowie die neu entstandenen Kunstwerke wurden schließlich gemeinsam ausgestellt und in einer Dokumentation festgehalten.

Außerdem konnte im März 2018 unter dem Titel „Entdecken durch Verweilen“ die Dauerausstellung der Kupferstiche Dürers überarbeitet werden, um sie für Besucher attraktiver und sichtbarer zu machen.

Antragsteller: Dr. Sven Jürgensen, Stadt Osnabrück

Weitere Informationen:

Pressemitteilung vom 30. März 2017
NOZ-Artikel vom 30. März 2017
Meldung der Stadt Osnabrück vom 21. Juli 2017
NOZ-Artikel vom 23. März 2018

hinten v.li.: Nils-Arne Kässens (Direktor Kulturgeschichtliches Museum/Felix-Nussbaum-Haus), Dr. Thorsten Heese (Kulturgeschichtliches Museum), Dr. Sven Jürgensen (Pressesprecher Stadt Osnabrück), Wolfgang Beckermann (Osnabrücker Stadtrat); vorn: Prof. Hans-Wolf Sievert (Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur)
Foto: Angela von Brill