Internationale Summer Schools an der Universität Osnabrück

Bereits seit 2013 vergibt die Sievert Stiftung jährlich Stipendien an internationale Studierende, um ihnen die Teilnahme an verschiedenen Summer Schools der Universität Osnabrück zu ermöglichen.

Am Fachbereich Humanwissenschaften fand, organisiert durch das Institut für Psychologie, im Sommer 2018 zum sechsten Mal die Summer School "Interkulturelle Kompetenzen" statt. In drei Module gegliedert setzen sich die Teilnehmer zunächst theoretisch mit dem Thema „Interkulturelle Kompetenzen“ auseinander. Anschließend findet im Praxisteil ein professionelles interkulturelles Training statt. Zum Abschluss wird von den Studierenden ein eigenes interkulturelles Trainings selbstständig konzipiert. Durch die internationale Ausrichtung der Summer School wird den Studierenden ermöglicht, die eigene interkulturelle Kompetenz im Austausch und in der Zusammenarbeit mit Personen aus anderen Kulturen zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Die Sievert Stiftung fördert jeweils die Teilnahme mehrerer costa-ricanischer Studierenden.

Zum dritten Mal durchgeführt und von der Sievert Stiftung gefördert wurde im Jahr 2018 die Summer School „Biomembranes and Cellular Microcompartments“ der Fachbereiche Biologie/Chemie und Physik. Internationale Studierende werden zur Teilnahme eingeladen vor dem Hintergrund, sie später als Masterstudierende oder Doktoranden gewinnen zu können. Die Sievert Stiftung übernimmt hier jeweils mehrere Stipendien für costa-ricanische Studierende.

Neben dem intensiven fachlichen Austausch bieten die Summer Schools der Universität Osnabrück jeweils durch umfangreiche Rahmenprogramme die Möglichkeit, die deutsche Sprache kennenzulernen und sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Kultur auseinanderzusetzen.

Antragsteller: Prof. Dr. Karsten Müller, Prof. Dr. Joost C. M. Holthuis, Universität Osnabrück

Weitere Informationen:

NOZ-Artikel vom 5. August 2013
Pressemitteilung vom 11. September 2014
Hasepost-Artikel vom 28. Juli 2015
Pressemitteilung vom 14. Juli 2016

Pressemitteilung vom 13. Juli 2017
NOZ-Artikel vom 29. Juli 2018